• Literatur,  Unterwegs

    Ein Tag im Bücherhimmel mit großen Enttäuschungen | Mein erster Besuch der Frankfurter Buchmesse

    Kaum zu glauben, dass ich es zuvor noch nie auf die Frankfurter Buchmesse geschafft habe, oder? Doch dieses Jahr war es so weit: ich konnte endlich in das Mekka der deutschen Verlagsbranche fahren! In all den Jahren, in denen ich die Messe verpasst habe, wurde sie in meinem Kopf zu einem Art Bücherhimmel und die allgemeine Vorfreude der messeerfahrenen Buchblogger auf Twitter tat ihr übrigens, dass ich einen Tag voller Bücher, Autorenmeetings und Glückseligkeit erwartete. Die Frankfurter Buchmesse ist ein Paradies für Bücherfans, keine Frage. Cover bewundern, neue Titel entdecken, Lieblingsbücher anderen empfehlen und in einer Ecke einfach mal paar Seiten zu lesen.

  • Freitags-Favoriten,  Literatur

    Freitags-Favoriten meets #Buchpassion | Meine Lieblingsautorinnen und -autoren

    Über seinen Lieblingsautor zu sprechen erweckt bei mir die Erwartung, vorbehaltlos jedes neue Werk dieses Autors sofort bei Erscheinen zu kaufen und immer wieder zu lesen. Diesen Autor gibt es für mich nicht. Aber wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch eine einzige Autorin lesen könnte, dann wäre meine Wahl einfach: J. K. Rowling. Doch ich möchte diesen Beitrag nicht auf eine einzige Autorin beschränken, denn es gibt noch so viel mehr Autorinnen und Autoren, die mich über die Jahre begeistert und begleitet haben. Aus dem riesen Großen Topf habe ich mir ein paar herausgepickt, mit denen ich eine persönliche Erinnerung oder ein bestimmtes Genre verbinde.

  • Buchrezension,  Literatur

    Cecelia Ahern: Hundert Namen

    Die junge Journalistin Kitty Logan ist am Tiefpunkt: Durch einen schweren professionellen Fehler hat sie fast das Leben eines Menschen zerstört. Und damit auch ihren eigenen Ruf, ihre Karriere und den Glauben an sich selbst. Da bittet ihre Mentorin sie, einen Artikel für sie zu übernehmen. Und auf einmal steht Kitty da mit einem Abgabetermin und einer Liste mit hundert Namen. Hundert Menschen, über die niemand etwas weiß … (Inhaltsaufgabe von goodreads) Meine Gedanken Es überrascht mich immer wieder, wie jede Geschichte von Cecelia Ahern irgendwie anders ist als die anderen und dennoch alle es schaffen, mich anzusprechen. Zugegeben, manche mehr und manche ein bisschen weniger. Hundert Namen schaffte es…

  • Buchrezension,  Hörbuch,  Literatur

    Cecelia Ahern: Das Jahr, in dem ich dich traf

    Als Jasmine für ein Jahr freigestellt wird, weiß sie überhaupt nicht, was sie mit all der Freizeit anfangen soll. Plötzlich bekommt sie viel mehr mit von ihren Nachbarn als ihr lieb wäre. Vor allem von Matt, der im Haus gegenüber wohnt und für den sie nur inbrünstige Abneigung empfindet. Aber irgendwie wird sie in sein Leben hineingezogen und eine ungewöhnliche Beziehung entsteht. Meine Gedanken Die Story wird aus Jasmines Sicht in Gegenwartsform an Matt gerichtet erzählt. Zwar hat mich das schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtig gestört, aber ganz gewöhnt habe ich mich bis zum Schluss nicht daran. Was jedoch völlig egal war, weil die Charaktere mich sofort in…

  • Buchrezension,  Hörbuch,  Literatur

    Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder

    Tamara hat immer ein sorgenloses und verwöhntes Leben geführt. Was morgen ist oder die Gefühle anderer haben sie nie wirklich interessiert. Bis ihr Vater Selbstmord begeht und sie mit ihrer Mutter zu ihrem Onkel und dessen Frau in ein winziges Dorf ziehen muss. Tamara muss lernen, fertigzuwerden mit ihrer eigenen Trauer, der Apathie ihrer Mutter und dem äußerst merkwürdigen Verhalten ihrer Tante. Dann findet Tamara ein Tagebuch. Ihr Tagebuch. Das Besondere daran: Es erzählt ihr immer die Geschehnisse des nächsten Tages. Meine Gedanken Die Beschreibung auf der Rückseite der CD-Box war etwas spärlich und ich habe mir darunter eine völlig andere Geschichte vorgestellt. Zum einen keine sechzehnjährige Hauptperson und zum…

  • Buchrezension,  Literatur

    Cecelia Ahern: The Gift

      Lou Suffern ist ein echter Workaholic. Er ist immer in Eile, immer will er die Kontrolle über eine Situation haben. Darunter leidet nicht nur die Beziehung zu seiner Familie. Als Lou eines Tages dem Obdachlosen Gabe einen Job verschafft, ahnt er noch nicht, dass es eigentlich Gabe ist, der ihm ein Geschenk macht. Vielleicht sogar das größte Geschenk von allen: Zeit und den Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Meine Gedanken Cecilia Ahern steht für mich für herzerwärmende Geschichten mit (oft) einem Hauch von Magie. Davon wurde ich auch in The Gift nicht enttäuscht. Sergeant Raphael O’Reilly erzählt die Geschichte von Lou einem Jungen, der auf der…