Belletristik,  Buchrezension,  Literatur

Graeme Simsion: Der Rosie-Effekt

 

Der Rosie-Effekt von Graeme Simsion

“Rosies physische Anwesenheit war ein überaus positives Ergebnis des von mir eingeleiteten Ehefrauprojekts, doch auch nach zehn Monaten und zehn Tagen des Ehelebens musste ich mich immer noch daran gewöhnen, Teil eines Paares zu sein”

Dieses Zitat fasst Don Tillmans Situation in der Fortsetzung von Das Rosie-Projekt eigentlich ziemlich gut zusammen. Dazu kommt noch Rosies Schwangerschaft und verschiedene Probleme von Dons Freunden, für deren Lösung Don sich verpflichtet fühlt, und schon steckt er mitten in einem Chaos, das sich nur mit Logik nicht lösen lässt.

Meine Gedanken
An den ersten Teil kommt Der Rosie-Effekt meiner Meinung nach leider nicht ganz heran, aber auf Don ist Verlass: Auch in der Fortsetzung liefert er kuriose Situationen am laufenden Band und ich fand mich wieder zwischen Schmunzeln und Kopfschütteln über diesen ganz besonderen Charakter. Ich bin überzeugt: Don Tillman ist der beste Freund, den man sich wünschen kann, nur als seine Ehefrau braucht man definitiv starke Nerven.

Meine Empfehlung
Wer Das Rosie-Projekt gelesen hat, sollte sich auf keinen Fall entgehen lassen, wie die Geschichte von Rosie und Don weiter geht.


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Verlag: Fischer Verlag | ISBN: 978-3-596-52118-0 | Format: Gebunden | Seitenzahl: 560 | Originaltitel: The Rosie Effect | Quelle Coverbild: Webseite des Verlags

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