Film,  Filmrezension

Saphirblau

Nach Rubinrot die Verfilmung des zweiten Teils der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier.
Für alle, die nicht wissen, worum es in der Trilogie geht: Gwendolyn hat überraschend das Zeireisegen geerbt und muss sich mit einer geheimnisvollen Loge, einem gruseligen Grafen aus einem vergangenen Jahrhundert und auch noch mit dem Liebeschaos zwischen ihr und ihrem Zeitreisebegleiter Gideon herumschlagen.

Meine Gedanken

Saphirblau steht der Buchvorlage und Teil eins in nichts nach!! Wie bereits in Rubinrot wurden einige Änderungen zum Buch vorgenommen, aber gerade so, dass der Film spannend und nichts Wichtiges aus den Büchern auf der Strecke bleibt. Im Gegensatz zum ersten Teil wirkte der Film aufwendiger, die Lovestory zwischen Gwendolyn und Gideon wurde mehr vorangetrieben und ich habe mich sehr gefreut, dass es mehr von London zu sehen gab. Leider sind einige Personen aus dem ersten Teil nicht aufgetaucht, dafür sieht man endlich den Wasserspeierdämon Xemerius und ihn muss man einfach lieben! Der ein oder andere Fehler hat sich zwar auch eingeschlichen, aber nichts, das wirklich stören würde.
Alles in allem hatte ich sehr viel Spaß Gwen und Gideon dabei zuzusehen, wie sie die Vergangenheit rocken (wortwörtlich, wie ihre Performance von Time Warp beweist)!!

Meine Empfehlung

Die Bücher lesen, Teil eins anschauen, ins Kino gehen!!

 

TITEL Saphirblau
REGIE Felix Fuchssteiner, Katharina Schöde
DREHBUCH Katharina Schöde
LAUFZEIT 116 min
JAHR 2014
BUCHVORLAGE Saphirblau von Kerstin Gier
Copyright Poster: © Concorde Filmverleih GmbH 2014

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