Belletristik,  Buchrezension,  Literatur

Jojo Moyes: Eine Handvoll Worte

 

1960
Jennifer Stirling hat die Liebe ihres Lebens gefunden. Doch sie ist bereits verheiratet.

2003
Ellie Haworth lebt ihren Traumjob als Journalistin. Privat ist sie liiert mit John – einem verheirateten Mann.

Zwei Frauen.
Zwei Liebesbeziehungen, die unter keinem guten Stern stehen.
Alles kommt zusammen, als Ellie im Archiv ihrer Zeitung einen alten Liebesbrief entdeckt, der sie zu tiefst berührt: Der Verfasser ‘B’ bittet darin seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen um mit ihm nach New York zu gehen. Ellie macht sich daran, die Geschichte dahinter zu recherchieren und stößt schließlich auf Jennifer.

Meine Gedanken
Seit Ein ganzes halbes Jahr bin ich ein riesen Fan von Jojo Moyes und hatte große Erwartungen an dieses Buch. Sie wurden alle erfüllt, obwohl es so ganz anders ist.
Jojo Moyes beschreibt sehr gefühlvoll die Liebesgeschichte von Jennifer und ‚B’. Die Charaktere sind authentisch, ihre Gefühle und Probleme wirken echt. Ich hatte nie viel übrig für Liebesbriefe, aber Zeilen wie ‚B’ sie schreibt, lassen keine Frau kalt.
Die Geschichte um Elli bildet eigentlich nur den Rahmen und wird daher etwas knapp abgehandelt.

Meine Empfehlung
Auf keinen Fall von der Dicke des Buches (592Seiten) abschrecken lassen! Es ist jede Minute wert.


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Verlag: Rowohlt Taschenbuch | ISBN: 978-3-499-26776-5 | Format: Paperback | Seitenzahl: 592 | Originaltitel: The Last Letter From Your Lover | Quelle Coverbild: Webseite des Verlags

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