Literatur,  Plauderecke

Welches Buch zu welcher Zeit? Meine Lesegewohnheiten

 

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Im Oktober habe ich einen Beitrag dazu veröffentlich, welche Genres ich so lese. (Spoiler: Ich lese „alles Mögliche“.) Einige von euch haben sich darin wiedergefunden. Daher möchte ich heute noch etwas mehr auf mein Leseverhalten eingehen. Ich habe nämlich gemerkt, dass ich dann doch zu bestimmten Zeiten bestimmte Genres bevorzuge. Und obwohl ich grundsätzlich nur ganz selten Hörbücher höre, würde ich bei manchen Titeln immer zuerst zum Audioformat statt der Printausgabe greifen.

 

Für jedes Genre seine Zeit

Inzwischen lese ich seit einigen Jahren alles Mögliche querbeet. Somit bietet mein Bücherregal – und mein SuB! – eine ganz gute Auswahl an verschiedenen Genres. Eine Weile habe ich probiert, den Buchtitel für meine Lektüre zu ziehen. Aber das hat nicht wirklich für mich funktioniert. Es gibt dann doch Zeiten, da ist mir eher nach etwas Herzerwärmendem, dann wieder nach einer Herausforderung. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Stimmungen nicht völlig willkürlich sind. Stattdessen richtet sich mein Leseverhalten ein wenig nach dem Jahresrhythmus, den mein Studium mir vorgibt.

Wenn es besonders stressig ist, komme ich fast gar nicht zum Lesen. Also früher während der Klausurenphase und jetzt, wenn ich Hausarbeiten schreibe. Wenn ich in den Stressphasen doch lese, dann bevorzuge ich leichte Lektüre. Bücher, bei denen das Gehirn auf Sparflamme immer noch der Handlung folgen kann. Das sind in meinem Fall dann meist Wohlfühlromane über Liebe und Freundschaft. Oder ein Kinderbuch.

Am Anfang des Semesters oder in den rar gesäten tatsächlichen Semesterferien, darf es dann gerne etwas anspruchsvollere Gegenwartsliteratur sein. Und wenn ich lange genug keine Pflichtlektüre hatte, freue ich mich richtig darauf, mir einen Klassiker zu schnappen, den ich mir selbst ausgesucht habe.

Aber erst diesen Sommer während eines Urlaubsemesters habe ich meine Freude an Sachtexten entdeckt. Für das Studium lese ich zwar nur literaturwissenschaftliche Fachtexte, aber dabei vergeht mir die Lust auf jegliche Texte, die mich mit noch mehr Theorien und Fakten konfrontieren. Jedoch hat es mir in den freien Monaten irgendwann richtig gefehlt, mein Gehirn arbeiten zu lassen. Dabei habe ich entdeckt, wie spannend es sein kann, mich mit Themen fern meines Studiums auseinanderzusetzen, sei es Feminismus oder unser Universum.

Welches dieser Bücher auf meinem SuB ich zuerst lesen werde, hängt vom Stresslevel meines Studiums ab.

 

Manchmal ist gar nicht das Genre entscheidend

Wenn ich unterwegs bin, ist meine Tasche meist mit allerlei Kram vollgestopft. Und ich gehöre dann nicht zu denen, die auch noch ihre aktuelle 800-Seiten Lektüre dazu stopfen. Also schaue ich in meinem Bücherregal nach einer geeigneten „Bahnlektüre„. Hier habe ich mich dabei ertappt, dass es mir eigentlich kaum auf das Genre ankommt. Hauptsache, das Buch ist nicht zu dick und passt gut in die Tasche. Am besten ein Hardcover, da muss ich mir keine Sorgen machen, dass der Umschlag Knicke bekommt. Besonders freue ich mich, wenn es dann noch kurze Kapitel hat. Ich bin ohnehin kein Fan von langen Kapiteln, die kein Ende zu nehmen scheinen. Denn ich gehöre zu jenen Lesern, die ihr Buch stets am liebsten erst an einem Kapitelende zur Seite legen. Auf dem Weg zur Uni oder zur Arbeit freue ich mich entsprechend, wenn ich beim Aussteigen nicht mitten im Kapitel das Buch zuschlagen muss.

 

Es darf auch mal ein Hörbuch sein

Grundsätzlich höre ich eher selten Hörbücher. Vielleicht, weil ich gerne mein eigenes Lesetempo bestimmte, bei Hörbüchern eher mit den Gedanken abschweife oder weil die Texte hierfür häufig gekürzt werden. Sollte ich dann doch mal auf ein Hörbuch zurückgreifen, empfinde ich immer die Sprecherin oder den Sprecher als entscheidend. Nichts schlimmeres als eine nervige Stimme, die einem die gesamte Geschichte versaut. Zum Glück gibt es ein paar Stimmen, die alles richtig machen. Weil sie angenehm ruhig sind oder die Story in einem Plauderton erzählen, der sofort gute Laune macht.

In einem Fall bevorzuge ich sogar das Audioformat vor der Printausgabe. Und zwar, wenn die Autorin oder der Autor sich selbst hinter das Mikrofon geklemmt hat. Besonders Autobiografien wirken noch persönlicher. Wenn zum Beispiel Hape Kerkeling seine Erlebnisse aus Ich bin dann mal weg oder Der Junge muss an die frische Luft selbst erzählt, als würde er im Wohnzimmer auf meiner Couch sitzen. Eine Stimme kann so viel mehr transportieren, als der Text allein. Und während ich bei Romanen ganz gerne selbst meine Interpretation finde, geht es bei Lebensberichten ja gerade darum, wie sich die Person daran erinnert. Ein Schmunzeln an einer Stelle oder eine belegte Stimme an einer anderen verraten viel über die Gefühle, die eine bestimmte Erinnerung in der Person hervorruft.

Auch in der Unterhaltungsliteratur gibt es eine Buchreihe, bei der ich jedem empfehlen würde, lieber die Hörbücher zu hören als die Reihe zu lesen: Die Känguru-Chroniken. So lustig die Bücher sind, erst bei Marc-Uwe Klings Vertonung habe ich wirklich Tränen gelacht. Auch hier spricht der Autor selbst und da der Chronist zufällig ebenfalls Marc-Uwe heißt, passt das perfekt. Doch es sind besonders die Momente, in denen das Lachen des Publikums plötzlich Teil der Handlung wird oder man selbst zusammenzuckt, wenn das Känguru „NICHT ERSCHRECKEN“ brüllt, die der gedruckte Text nicht transportieren kann.

Hatte ich nicht oben erwähnt, dass ich Hörbücher nicht so oft anhöre, weil ich da leichter mit den Gedanken abschweife? Erst vor einigen Wochen habe ich gemerkt, dass ich das als Vorteil ausnutzen kann. Nämlich zum Einschlafen. Nicht ohne Grund lesen wir kleinen Kindern zum Einschlafen vor, oder? Funktioniert bei Erwachsenen genauso gut. Die Geschichte sollte dann nur nicht so spannend sein, dass sie einen wach hält. Auch nicht besonders lustig. Zumindest für mich habe ich gemerkt, dass Lachanfälle nicht besonders hilfreich sind beim Einschlafen. Stattdessen habe ich jetzt die „älteren“ Romane von Matt Haig als Hörbuch für mich entdeckt. Dass ich ein Fan des britischen Autors bin, dürften die meisten meiner Leser schon bemerkt haben. Doch bisher kenne ich fast nur die Neuerscheinungen von ihm. Alles, was vor seinem Durchbruch erschienen ist, ging seither an mir vorbei. Das bin ich gerade dabei, zu ändern. Matt Haigs Hörbücher sind auf Englisch von Mark Meadows eingesprochen. Dieser hat zum Glück eine von jenen ruhigen Stimmen, bei denen man wunderbar in den Schlaf findet.

 

Welche Genres hört Deutschland?

Audible hat eine Trendstudie durchgeführt, um herauszufinden, welche Genres in welchem Bundesland am meisten gehört werden. Ich fand es ganz witzig, zu sehen, in welchen Ecken Deutschlands welche Genres besonders beliebt sind. Übrigens liegt meine Heimat Baden-Württemberg bei den Ratgebern für Gesundheit und Lebensführung ganz vorne. Witziger Weise das einzige Genre aus der Studie, mit dem ich persönlich überhaupt nichts anfangen kann. Also zu diesem Ergebnis habe ich jedenfalls nicht beigetragen. Findet ihr euch bei den Ergebnissen für euer Bundesland wieder?

Zu den Ergebnissen der Studie

 

Werbehinweis: Für diesen Beitrag habe ich eine finanzielle Entschädigung von Audible erhalten.

22 Kommentare

  • Nadine

    Das mit der Bahnliteratur habe ich auch. Meistens nehme ich ein dünneres Taschenbuch, dass eher weniger anspruchsvoll ist, nicht im negativem Sinne, es ist dann nur ein Buch, für dass ich eher weniger Aufmerksamkeit benötige und auch bei Lautstärke lesen kann. Beispielsweise lese ich zurzeit Frankenstein, aber für das Buch benötige Ruhe und kann es nicht in einer gefühlten Bahn lesen.
    Ansonsten passe ich meine gewählten Bücher auch meinem Semester an. Wenn ich dort viel anspruchsvolles Lese, brauche ich „leichtere Lektüre“ und lese die anderen in den Semesterferien:)
    Liebe Grüße, Nadine
    #litnetzwerk

    • Sabrina

      Liebe Nadine,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Das Problem mit der Lautstärke in der Bahn kenne ich auch. Meist war ich während meines Studiums zu Zeiten unterwegs, als die Bahn leer war und ich mich voll auf mein Buch konzentrieren musste. Inzwischen fahre ich eher zu den Stoßzeiten und musste auch schon mein Buch wieder wegpacken, weil ich nichts mitbekommen habe.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Josia Jourdan

    Hallo,

    Was für ein wunderbarer Beitrag. Gefällt mir richtig gut. Ich liebe Hörbücher auch. Und ja, es ist grossartig, wenn AutorInnen ihre Bücher selbst einlesen. Die Känguru-Chroniken sind da ein gutes Beispiel. Aber auch „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ von Kerstin Gier. Gibt es in zwei Versionen und eine liest Kerstin Gier selbst.

    Ganz liebe Grüsse,

    Josia

    • Sabrina

      Lieber Josia,

      danke für den Tipp, Hörbücher von Kerstin Gier kenne ich bisher nur von Schauspielerinnen eingesprochen (Josefine Preuß fand ich da zum Beispiel super).

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Nadine

    Liebe Sabrina,
    ich lese auch alles quer Beet. Doch wenn ich mal so gründlich drüber nachdenke, mache ich mein Leseverhalten unterbewusst von den Jahreszeiten abhängig. Im Winter greife ich gern zu düsteren und schaurigen Geschichten, sprich Thriller usw. oder aber auch zu Märchen. An wärmeren Tagen sollte es keine schwere Kost sein.
    Liebste Grüße
    Nadine | #litnetzwerk

    • Sabrina

      Liebe Nadine,

      spannend, wie das einfach unterbewusst passiert, oder? Jahreszeiten scheinen bei vielen einen Einfluss auf das Leseverhalten zu haben. Gerade Thriller im Herbst wurden jetzt schon öfter genannt.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Nicci Trallafitti

    Hey!
    Das ist ein sehr interessanter Beitrag 🙂
    Ich habe auch gemerkt, dass meine Lesevorlieben von meiner Stimmung und auch der Jahreszeit abhängig ist.
    Jetzt, wo ich im Urlaub war, war mir nach „leichteren“ Büchern, die man so weglesen kann, gerne auch mit ein bisschen Romantik, oder auch jugendlichem Fantasy.
    Wenn es auf der Arbeit stressig ist greife ich gerne zu Manga & Comics.
    Und manchmal ist mir nach Gegenwartsromanen. Und in den kälteren Monaten darf es auch mal ein Krimi/Thriller sein.
    Generell mag ich die Abwechslung, ich könnte mich nie nur auf ein Genre beschränken.

    Liebe Grüße,
    Nicci
    #litnetzwerk

    • Sabrina

      Liebe Nicci,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde es spannend zu lesen, wie es anderen mit den Genres so ergeht. Leichte Lektüre ist auch immer meine erste Wahl im Urlaub, das gehört einfach zum rundum Wohlfühl-Erholungs-Faktor.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Buchperlenblog

    Hallo Sabrina!
    Ich merke für mich auch immer wieder, dass ich zu bestimmten Zeiten im Jahr bestimmte Genres einfach irgendwie lieber mag als andere. ZB rücken bei mir in den nasskalten Monaten immer die Thriller mehr in den Mittelpunkt, als in den warmen Monaten. In diesen darf es gern anspruchsvoller zugehen, da läuft das Gehirn scheinbar auf Hochtouren. Auch wenn natürlich Thriller durchaus auch anspruchsvoll sein können, nur irgendwie.. sie lesen sich einfach besser, wenn es draußen ungemütlich ist. Schön, dass du deine Vorlieben hier so mit uns teilst!

    Liebe Grüße!
    Gabriela

    • Sabrina

      Hey Gabriela,

      ich verstehe total, was du mit Hochtouren meinst! Ich kann auch viel besser denken, wenn draußen die Sonne scheint. Klar muss man auch bei einem Thriller mitdenken, aber eben ganz anders als allem, was so unter Hochliteratur zu verstehen ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Herbst auch die Stimmung einfach besser zu einem Thriller passt.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Isabel

    Liebe Sabrina,
    Ein schöner Beitrag! Ich lese auch gerne Querbeet und habe nach ein paar Anfangsschwierigkeiten ebenfalls die Hörbücher für mich entdeckt. Danke für den Tipp mit den Matt Haig Hörbüchern, ich mag ihn sehr.
    Liebe #litnetzwerk Grüsse
    Isabel

    • Sabrina

      Liebe Isabel,

      wie schön, noch ein Fan von Matt Haig! Bin gespannt, wie dir die Hörbücher gefallen werden.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Julia Krüger

    Ich habe gemerkt, dass mein Lesegeschmack sich über das Jahr nicht wirklich ändert und deshalb bewundere ich immer wieder Blogger die ihre Bücher auf die jeweiligen Jahreszeiten abstimmen können. Was sich bei mir nur ändert ist immer wie viel ich lese, haha. Im Sommer und in der Urlaubszeit allgemein, lese ich immer unglaublich viel, wenn ich Arbeite, dann gibt es öfters ein Hörbuch als an freien Tagen.
    Alles Liebe
    Julia
    #litnetzwerk

    • Sabrina

      Liebe Julia,

      Urlaub ist natürlich immer perfekt, um ganz viele Bücher zu lesen. Mir geht es wie dir, dass ich bewundere, wenn andere ihre Bücher bewusst nach Anlass/Jahreszeit auswählen. Bei mir passiert das eher unbewusst. Ganz lange hatte ich nicht gemerkt, dass sich meine Lektüre nach dem Studienalltag richtet.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Kerstin Cornils

    Jedes Genre hat seine Zeit. Ich lese so ziemlich alles, was mir in die Finger kommt. Wobei Fantasy bei mir eher Rar gesät ist. Mein Hauptaugenmerk liegt auf Liebesromanen und Krimis. Je nach Stimmung brauche ich das eine oder das andere Genre. So lese ich oft parallel zwei Bücher. Abends ist mir oft eher nach einem Liebesroman und in der Mittagspause darf es dann gerne auch ein Krimi oder ein Thriller sein.
    Hörbücher hebe ich mir oft für den Weg in den Urlaub auf. Im Flieger finde ich es immer wieder entspannend einfach ein bisschen Augenpflege zu betreiben und einem guten Buch zu lauschen. Ich möchte inzwischen mein Audible Abo nicht mehr missen.
    LG Kerstin

    • Sabrina

      Liebe Kerstin,

      schön zu lesen, dass sich auch bei dir der Lesegeschmack nach Stimmung/Tageszeit richtet. Hörbücher im Flugzeug ist eine super Idee! Bin ich noch überhaupt nicht darauf gekommen, aber ich fliege auch nur alle paar Jahre mal.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Zeilentänzerin

    Spannend, wenn das die Bandbreite der bevorzugten Genres so weit reicht. Da bin ich wohl etwas weniger flexibel, was aber nicht negativ sein muss. Fantasy, Krimis und New/Young-Adult lese ich gar nicht. Sachbücher nur zum Teil und auch Thriller müssen schon eine besondere Handlung haben, um sich von anderen ihrer Art abzugeben. Romane und Erzählungen fallen da am Ehesten in meinen Bereich.

    Herzliche Grüße,
    Zeilentänzerin

    • Sabrina

      Liebe Zeilentänzerin,

      das muss überhaupt nicht negativ sein! Ist doch schön, wenn man als Leser seine Nische gefunden hat. Denke, so geht es tatsächlich den meisten.

      Liebe Grüße
      Sabrina

  • Lilly Lesepanda

    Liebe Sabrina,
    bis auf High-Fantasy und Lit-Chick lese ich auch so ziemlich alles. Wenn ich unterwegs bin habe ich meist ein Hörbuch dabei, neben meinem Bett liegt mein kindle und ansonsten habe ich meine aktuelle Lektüre.
    Bei den Känguru-Chroniken stimme ich dir vollends zu.
    Kennst du schon „Ich hasse Menschen“ von Julius Fischer? Auch ein Buch, dass ich als Hörbuch empfehlen kann.

    Liebe Grüße
    Lilly

  • Sina

    Ich bin auch so ein Alles-Mögliche-Leser 😀 Wobei ich ein am häufigsten zu Fantasy und SciFi greife.

    Und das mit den Hörbüchern … ich versuche es immer wieder, aber ich bin so schlecht im Multitasken, dass ich neben dem Hören nichts machen kann (noch nicht einmal aufräumen oder so) und beim einfach „nur“ rumsitzen und hören, bekomme ich ein schlechtes Gewissen, weil ich „unproduktiv“ bin 😀
    Da lese ich die Bücher lieber normal.

    • Sabrina

      Liebe Sina,

      ich kann das mit dem Multitasken total nachvollziehen. Hatte mal eine Weile versucht, beim Kochen Podcasts zu hören, das hat auch nicht funktioniert. Ich denke, das ist auch ein Grund, weshalb ich Hörbücher inzwischen wenn dann zum Einschlafen höre. Da liegt man ohnehinn nur da und ist „unproduktiv“.

      Liebe Grüße
      Sabrina

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