Belletristik,  Buchrezension,  Literatur

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

 

Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Hazel ist sechzehn. Eigentlich ein Alter, in dem man noch am Anfang seines Lebens steht. Doch Hazel weiß, dass ihr Leben auf das Ende zugeht, denn sie hat Krebs. Sie zieht sich von allen zurück, ihre beste Freundin ist ihre Mutter. Doch dann lernt sie in einer Selbsthilfegruppe Augustus kennen.

Meine Gedanken
Kurz vor Kinostart der Verfilmung musste ich mir einfach ansehen, was diesen beinahe schon Hype um Das Schicksal ist ein mieser Verräter ausmacht.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb weniger Stunden fertig gelesen. Ich kann nicht erklären, was genau es so gut macht. Ich weiß nur, dass John Green einfach nichts falsch gemacht hat. Vermutlich ist das der Schlüssel. Immerhin ist das Nichts-falsch-Machen doch das Schwerste am Schreiben, oder?
So sehr ich auch auf Friede-Freude-Eierkuchen stehe, eine wirklich gute Geschichte ist lustig, romantisch und traurig. Das Schicksal ist ein mieser Verräter erfüllt das. Die Geschichte geht in die Tiefe, ohne ihre Leichtigkeit zu verlieren, verschönert nichts, ohne depressiv zu werden.

Meine Empfehlung
Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist auf jeden Fall keine Lektüre für das Freibad oder im Urlaub. Aber ich bin sicher, dieser Sommer hält noch mehr Regentage für uns bereit und dafür ist dieses Buch perfekt.


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Verlag: Hanser | ISBN: 978-3-446-24009-4 | Format: Gebunden | Seitenzahl: 288 | Originaltitel: The Fault In Our Stars | Quelle Coverbild: Webseite des Verlags

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