Freitags-Favoriten,  Literatur

Freitags-Favoriten | Lieblingsbücher 2016

Zum Jahreswechsel habe ich euch bereits alle Bücher, die ich 2016 gelesen habe, aufgelistet. Meine absoluten Highlights daraus möchte ich euch jetzt als die heutigen Freitags-Favoriten vorstellen.

 

Sir Arthur Conan Doyle: Sherlock Holmes

Ich hatte mir fest vorgenommen, zumindest einen Teil der originalen Werke von Sir Arthur Conan Doyle über den Kultdetektiv Sherlock Holmes zu lesen, bevor ich mit der BBC-Serie Sherlock beginnen würde. Zum Glück bekommt man E-Books mit sämtlichen Romanen und Kurzgeschichten als Gesamtausgabe schon für wenig Geld und so waren Sherlock Holmes und Dr. John Watson über Monate meine ständigen Begleiter in der S-Bahn. Vor allem die Kurzgeschichten hatten die perfekte Länge für die Strecke von mir daheim zur Universität und auf der Rückfahrt las ich dann gleich die nächste. Ich konnte nicht genug bekommen, von dem Dreamteam Holmes und Watson und ihren skurrilen Fällen. War der Fall beim Aussteigen noch nicht gelöst, las ich auch schon mal im Gehen weiter und das mache ich sonst nie (ist auch nicht zu empfehlen, mit einem E-Book-Reader vor der Nase herumzulaufen).

 

Eines Tages, Baby von Julia EngelmannJulia Engelmann: Eines Tages, Baby

Bereits im August habe ich eine kleine Lobeshymne auf Julia Engelmanns erstes Buch Eines Tages, Baby verfasst. Inzwischen ist sogar schon das dritte Buch erschienen und ich schleiche regelmäßig in jeder Buchhandlung darum herum. Ich liebe die Poetrytexte von Julia, mit denen ich mich identifizieren kann und die mir gezeigt haben, dass Lyrik Spaß machen kann.

 

 

The Tales of Beedle the Bard von J. K. RowlingJ. K. Rowling: The Tales of Beedle the Bard

Anfang 2016 kam ich endlich dazu, The Tales of Beedle the Bard (dt.: Die Märchen von Beedle dem Barden) zu lesen, die J. K. Rowling begleitend zu ihrer Harry Potter Reihe schrieb. Als absoluter Harry Potter Fan sauge ich alles auf, das aus dieser magischen Welt stammt und so war es natürlich ein ganz besonderes Gefühl, die Geschichten zu lesen, mit denen die Weasleys, aber auch viele andere Zaubererkinder, groß geworden sind.

 

Bob, der Streuner von James BowenJames Bowen: Bob, der Streuner

Nach langer Zeit war Bob, der Streuner mal wieder die erste Biografie, die ich gelesen habe. Obwohl ich mir mit Biografien sonst immer schwertue und regelrecht um die Seiten kämpfen muss, las sich dieses Buch überraschend flüssig. Vielleicht, weil es von James Bowen selbst geschrieben ist und dadurch so nah und echt wirkt. Oder weil mich die Geschichte des Straßenmusikanten, dessen Leben sich durch den zugelaufenen Kater Bob grundlegend ändert, wirklich zutiefst berührt hat.


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