Film,  Filmrezension

Die Schöne und das Biest

Nachdem ein Kaufmann all seine Schiffe bei einem Sturm verliert, muss die nun finanziell ruinierte Familie auf das Land ziehen. Auf einer Reise gelangt der Kaufmann in ein verwunschenes Schloss. Als er in dessen Garten für seine Tochter Belle eine Rose pflückt, weckt er damit den Zorn der Bestie, der das Schloss gehört. Dem Kaufmann bleibt ein Tag, bevor die Bestie ihn oder seine ganze Familie als Strafe tötet. Belle kann den Gedanken nicht ertragen und begibt sich anstatt ihres Vaters in das Schloss der Bestie. Hier erwartet sie jedoch nicht der Tod, sondern verzauberte Wasser, verwunschene Wesen und seltsame Träume, die mit der Geschichte der Bestie verwoben sind.

Meine Gedanken

Die Schöne und das Biest war schon immer mein Lieblingsmärchen, also musste ich diesen Film einfach sehen! Größtenteils folgt die Handlung der altbekannten Geschichte, die Vorgeschichte, wie das Biest zum Biest wurde, ist jedoch völlig neu interpretiert. Dies sorgte bei mir kurz für Verwirrung, machte die Geschichte aber natürlich viel interessanter und spannender. Das Biest sah für mich ein wenig wie eine Mischung aus Narnias Aslan und den blauen Figuren aus Avatar aus und überzeugte nicht wirklich als grausame Bestie. An dem Film ist sehr viel computeranimiert, was mir stellenweise unangenehm auffiel, dafür aber das Schloss zu einer wunderschönen und imposanten Kulisse werden ließ.

Meine Empfehlung

Märchenfans werden an dieser etwas eigenwilligen, aber durchaus gelungenen Interpretation von Die Schöne und das Biest ihre Freude haben. Für alle anderen ist der Film nicht unbedingt sehenswert …

 

TITEL Die Schöne und das Biest
ORIGINALTITEL La Belle Et La Bête
REGIE Christophe Gans
DREHBUCH Christophe Gans, Sandra Vo-Anh
LAUFZEIT 112 min
JAHR 2013

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