Belletristik,  Buchrezension,  Literatur

Mitch Albom: Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen

 

Die fuenf Menschen, die dir im Himmel begegnen von Mitch Albom

Die Geschichte von Eddie beginnt da, wo andere Geschichten sonst aufhören: Sie beginnt mit seinem Tod. Nach 83 Jahren markiert ein tragischer Unfall das Ende von Eddies unbedeutendem Leben.
Aber war Eddies Leben wirklich so unbedeutend? Ist überhaupt irgendein Leben unbedeutend? In der Welt – oder viel mehr dem Himmel – die der Autor hier schafft, trifft jeder Mensch nach seinem Tod auf fünf Menschen, die auf irgendeine Weise mit dem eigenen Leben verbunden waren. Von allen fünf Personen, die Eddie trifft, lernt er etwas: Über sich, über sein Leben, über das Leben im Allgemeinen. Er lernt, sein Leben / sein Schicksal anzunehmen und den Sinn dahinter zu verstehen.

Meine Gedanken
Ich hatte mal wieder Lust auf etwas Tiefgründigeres, als ich dieses Buch auf meine Leseliste gesetzt habe und wurde nicht enttäuscht. Keine Sorge, es ist kein hoch kompliziertes philosophisches Meisterwerk, aber wenn man sie lässt, regt die Geschichte zum Nachdenken an. Es hat mir gefallen, zu beobachten, wie Eddie zu sich selbst fand und ich dabei immer mehr über seine Lebensgeschichte erfuhr – es war mal etwas anderes, die Hauptfigur quasi rückwärts kennenzulernen. Ich habe die Geschichte wirklich gerne gelesen und ich glaube, sogar etwas daraus gelernt zu haben.
Dienstags bei Morrie von Mitch Albom steht definitiv auch noch auf meiner Leseliste!!

Meine Empfehlung
Ich denke, dass jeder etwas aus dieser Geschichte mitnehmen kann. Sei es ein Rat, eine neue Einstellung oder einfach nur ein berührendes Lesevergnügen.


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Verlag: Goldmann | ISBN: 978-3-442-46077-9 | Foramt: Taschenbuch | Seitenzahl: 220 | Originaltitel: The Five People You Meet in Heaven | Quelle Coverbild: Webseite des Verlags

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